Unterstützung des Projektes Skulpturenpfad "Die Sicht 2"

Bereits im Jahr 2007 begann die Volksbank Diepholz-Barnstorf eG mithilfe der VR-Stiftung die Projekte der lokalen AGENDA 21 in Diepholz zu unterstützen. Im Projekt "Die Sicht 1" wurde ein Skulpturenpfad geschaffen, der die Stadt Diepholz mit dem Naturschutzgebiet Dümmer verbindet. Seit 2016 wird der Skupturenpfad erweitert. Die Verbindung zwischen Diepholz und Dümmer wird nun in die Siedlungs- und Randbereiche der Stadt Diepholz vordringen.

Eines der Ziele ist es, mithilfe weiterer Skulpturen die Nachkriegsgeschichte in Diepholz zu beleuchten und ihre tägliche Präsenz zu erreichen. Die Schaffung jeder Skulptur bringt Menschen zusammen und verankert sie mit der Region: Jugendgruppen und Vereine, die gemeinsam mit Künstlern an der Skulptur arbeiten, Bürgerinnen und Bürger, die die Nachkriegsgeschichte miterlebt haben, Gruppen aus den Partnerstädten und Unternehmen, die die Erstellung der Skulpturen unterstützen. 

Nachdem die VR-Stiftung das Projekt "Die Sicht 1" im Jahr 2007 mit 20.000 EUR unterstützte, betrug ihre erneute Zuwendung im Jahr 2016 8.000 EUR für das Projekt "Die Sicht 2".

Die Volksbank Diepholz-Barnstorf eG unterstützte die Projekte "on top" mit weiteren 10% der Fördersumme.

Am 03.05.2017 wurde nun die Skulptur, in die die Zuwendung vorrangig geflossen ist, feierlich eingeweiht.   


Über die Einweihung der Skulptur mit dem Arbeitstitel Ippenburg-Gitter

Die Skulptur (Arbeitstitel Ippenburg-Gitter) wurde parallel zum Wettbewerb "Die Sicht 2" am Skulpturenpfad platziert. Am 03.05.2017 wurde die Einweihung „gefeiert“. Die Volksbank Diepholz-Barnstorf eG und die Agenda-Stiftung hatten am Einweihungstag um 09.30 Uhr alle Helfer zur Skulptur gebeten.  Der Grundstücksnachbar durchschnitt das Eingangsband zur Skulptur. Viele Ideen zur Namensfindung machten im Vorfeld die Runde. Herr Halfpap (Projektpate)  rief alle Anwesenden und Besucher dazu auf, ihre Ideen in Kürze in ein Forum zu stellen, damit sie gehört und diskutiert  werden können.  Warum nicht “52 Grad Nord   -  8 Grad Ost“ in Anlehnung an das Klimahaus in Bremerhaven und wer einmal dort war, der erinnert sich, dass man dort auf eine Reise um unsere Welt gehen kann  EAST 8 Grad. Abschließend übernahm es Heinrich Gödke (Vorstandsmitglied der Volksbank) seine Glückwünsche auszusprechen und zu einem Frühstück in das Gänsestübchen einzuladen. Hierzu waren alle „Helfer“ eingeladen. Eine Besonderheit an diesem Gesamtwerk ist es,  dass der Natur auch noch geholfen wird, indem man ein großes „ökologisches Projekt“  gewagt hat. Die Hunte bekam einen Seitenarm mit hoffentlich viel ökologischem Leben.  Hinweistafeln an der Skulptur sind noch zu fertigen. Viele Hinweise auf diese Veranstaltung kann man in den Presseberichten lesen.